Kontakt:  Aikido Viersen

 

 Yoyogi-Park

 

Meiji Schrein

 

Kita-no-maru-Park

 

 Nikko

 

 Hakone & Osaka

 

 Osaka & Kyoto

 

 Kyoto 2

 

 Kyoto 3

 

Kyoto  & Takao

 

 Takao 2

 

 Takao 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht unserer Japanreise im April 2005

 

Das Jahr 2005 begann für uns ereignisreich in jeglicher Beziehung.

Nach einem Gespräch mit Edmund Kern Sensei, der mir vorschlug, doch eine eigene Aikido-Gruppe zu gründen, bekamen wir bei der Budo-Abteilung (Dojo-Zanshin) des Willicher Turnvereins, die Möglichkeit, dieses Vorhaben zu verwirklichen.

Etwa zeitgleich ergab es sich, dass mein Bruder Per zu einem längeren beruflichen Japanaufenthalt aufbrach. Diese einmalige Chance wollten wir uns nicht entgehen lassen, um das Ursprungsland des Aikido ein wenig kennen zu lernen.

Im April (zur Kirschblüte) diesen Jahres war es endlich so weit und die Tour nach Japan konnte starten, unsere bisher weiteste Reise.

Da das Ganze doch recht kurz entschlossen war und Japan ja nicht gerade um die Ecke liegt, waren noch einige Dinge vorab zu regeln. Dementsprechend groß war unsere Aufregung zu Reisebeginn.

Unser Flug ging von Düsseldorf über London nach Tokio. Pünktlich in London gelandet, hatten wir noch ca. 1 ½ Stunden Zeit, um den Anschlussflug zu erreichen.

Ausgeschlafen, wie wir waren (ohne Flugerfahrung), gingen wir schnurstracks zum Info-Schalter unserer Fluggesellschaft, da das entsprechende Gate auf der Abflug-Tafel noch nicht ausgewiesen war. Die freundliche Dame hinter dem Tresen sagte gleich, dass wir uns höchstwahrscheinlich zum Gate 30 begeben müssen. Nach 25-minütigem Fußmarsch dort angekommen, sagte man uns, dass wir doch zu einem anderen Gate müssten, welches nur dummerweise am anderen Ende des Flughafens lag. Und wer den Flughafen London-Heathrow kennt, weiß wie groß dieser ist. Nach nunmehr einer Stunde Fußmarsch inklusive umfangreichem Handgepäck und doppelter Kontrolle, kamen wir schlussendlich völlig abgehetzt wieder gem. Abflugtafel am Gate 30 an (da waren wir doch ganz am Anfang?), welches doch richtig gewesen wäre, so dass wir fast den Flieger verpasst hätten.

Der anschließende 12-stündige Flug nach Tokio verlief, abgesehen von fehlender Beinfreiheit und geringer Turbulenzen über Sibirien, doch recht angenehm.

So gegen 11 Uhr morgens erreichten wir Narita-Airport Tokio, wo uns mein Bruder schon erwartete. Nach ca. 1 ½-stündiger Busfahrt, bei der wir schon einen ersten Eindruck der riesigen Dimensionen von Tokio bekamen, erreichten wir den Bahnhof von Shinjuku, welcher wohl zur Zeit der Größte der Welt ist. Ohne die Hilfe von Per hätten wir wahrscheinlich nie den richtigen Zug gefunden. Erschlagen durch die Menschenmassen in der Rush-hour, fühlten wir uns wie in einem riesigen Ameisenhaufen. Von dort aus mussten wir mit der Bahn in den Vorort von Tokio, in dem mein Bruder sein kleines Appartement (ca. 25 qm) bewohnte. Dort angekommen, streckten wir erst einmal alle Viere von uns. Aber viel Zeit gab uns Per nicht zur Regeneration, damit wir erst gar nicht durch die Zeitverschiebung von 8 Stunden in einen falschen Rhythmus gerieten. Also machten wir uns auf, den Ort ein wenig zu erkunden und für unser leibliches Wohl zu sorgen. Dies taten wir in einem kleinen japanischen Restaurant, wo man sowohl in traditioneller Sitzweise (Zeisa) wie auch nach westlichem Standard sein Essen zu sich nehmen konnte. Nachdem wir unser Mahl verspeist hatten, beschlossen wir, im nächsten Supermarkt erst einmal unsere Lebensmittelvorräte für die kommenden Tage zu beschaffen. Die japanischen Supermärkte sind durchaus von der Angebotsvielfalt mit unseren zu vergleichen. Das Warenangebot unterscheidet sich aber in Punkto Geschmacksrichtung doch erheblich von unserem. So fanden wir z. B. in der „Kräcker-Abteilung“ eine Tüte mit Salzgebäck gemischt mit kleinen silberfarbenen getrockneten Fischen. Die mussten wir natürlich probieren.

Zu Hause angekommen ließen wir den Abend mit einigen Dosen Asahi-Bier (das Holsten von Japan, mmmh...lecker) und unserem wohlschmeckenden Salzgebäck (wo gibt es diese Dinger bloß in Deutschland?) ausklingen.

Am nächsten Tag fuhren wir zu dritt zum Yoyogi-Park, in dem Massen von Menschen bei dem schönen Wetter Picknick machten. Anschließend besuchten wir den direkt in der Nähe liegenden Meiji-Schrein. Zurück in Shinjuku gingen wir zum Rathaus, von dem wir aus der 45. Etage den Ausblick auf die Stadt genießen konnten.

Abends führte uns Per auf eine Art japanischen Biergarten, auf dem es jede Menge Freßbuden mit allerlei Leckereien gab.

Die nächsten Tage verbrachten wir mit kleineren wie auch größeren Tagestouren. Besonders hervorzuheben wären da auch unsere Besuche der Schreine und Tempel in Nikko, Kyoto und dem Berg Takao (siehe Fotos). Da mein Bruder die Woche über arbeiten musste, waren wir gezwungen, uns schnell mit dem japanischen Bahnnetz anzufreunden. Nach einigen anfänglichen Problemen hatten wir doch recht schnell den Dreh raus. Viele Japaner schlafen übrigens in den Zügen und werden komischerweise wieder wach, kurz bevor sie aussteigen müssen.

Das hat bei uns allerdings noch nicht so ganz geklappt. Wir waren viel zu sehr damit beschäftigt, den richtigen Zug zu erwischen. Nachher haben wir schon die Lokalzüge, die an jeder kleinen Station halten, mit den Expresszügen, die nur an größeren Bahnhöfen halten,  kombiniert, um möglichst schnell voran zu kommen.

Für die meisten Touren mussten wir in Shinjuku umsteigen. Der Bahnhof erstreckt sich über mehrere Etagen. Es gibt dort die unterschiedlichsten Bahnlinien, die dann alle jeweils noch mal in Namen mit entsprechenden Farben unterteilt sind. Manche fahren nur überirdisch, manche nur unterirdisch und manche sowohl als auch, manche schnell, manche langsam. Um zu der gewünschten Linie zu gelangen, sollte man dann am besten direkt den richtigen Bahnhofseingang nutzen, die nach den jeweiligen Himmelsrichtungen benannt sind. Ansonsten muss man quer durch das ganze Gebäude, in dem man sich nur zu gut verlaufen kann. Es ist eine Kombination aus einem Einkaufscenter und einem Bahnhof und einfach nur riesig groß. Geht man an der einen Seite raus, gelangt man auf die Vergnügungsmeile. Auf der anderen Seite jenseits des Bahnhofs befinden sich riesige Geschäftsbauten und Hotels, das krasse Gegenstück.

Am 3. Tag wurden wir morgens von einem kleinen Erdbeben geweckt, was in Japan nichts Ungewöhnliches ist. Wir machten uns an diesem Tag nach Kamakura auf. Leider regnete es den ganzen Tag lang, was uns aber nicht von unserem Vorhaben abhielt. In Kamakura mussten wir erstmal den richtigen Bus ausfindig machen, der uns zur großen Buddhastatue Daibutsu brachte. Im Bus trafen wir auf zwei Frauen aus Taiwan, die das gleiche Ziel hatten und ebenfalls kein japanisch sprechen konnten, zum Glück aber englisch, so dass man sich ein wenig verständigen und den richtigen Weg austüfteln konnte.

Leider versagte an diesem Tag unsere Kamera, so dass wir uns zum Trost nur ein paar Ansichtskarten gekauft haben. Glücklicherweise hatte Per auch eine Kamera dabei, die er uns an den restlichen Tagen zur Verfügung stellen konnte. Völlig durchnässt, trotz Regenjacke, waren wir dann doch froh, am Nachmittag in den warmen Zug zu steigen und den Heimweg anzutreten.

Unsere nächste Tagestour begann an der Budohalle (Budokan) und führte uns durch den Kita-no-maru-Park mit Festung und den Ostgarten am Kaiserpalast. Leider ist der Kaiserpalast nur an wenigen Tagen im Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich.

Weiter ging es zur Ginza, der Einkaufsmeile von Tokio, und zum Abschluss zum Sengaku-Tempel in Takanawa. Dort befinden sich die Grabstätten der 47 Samurai.

Die Luft dort war erfüllt von Räucherstäbchenduft, was eine eindrucksvolle Atmosphäre schaffte. Insgesamt haben wir an diesem Tag eine ziemliche Strecke zu Fuß zurückgelegt, so dass wir abends dementsprechend müde waren.

Ein Ausflug anderer Art wurde unsere Tour nach Hakone, dem Naturschutzpark. Auf der Zugfahrt dorthin konnten wir den Fuji mit seiner schneebedeckten Kuppe sehen.

Wir fuhren dort mit einer Seilbahn über Schwefelquellen hinweg. Genau darüber kam plötzlich eine Windböe von unten durch die Lüftungsschlitze, und die Gondel fing an zu wackeln. Dazu machte sich ein Duft von faulen Eiern breit. Irgendwie waren wir froh, als wir das Gebiet überquert hatten. Eine zweite Seilbahn brachte uns dann runter zum Ashi-See, den wir dann mit einem Schiff überquerten. Bei guten Sichtverhältnissen hätte man von einer bestimmten Stelle des Sees aus den Fuji sehen können. Leider war es zu nebelig, so dass wir uns mit seinem Anblick aus dem Zug heraus begnügen mussten.

Mit dem Schiff angekommen, fuhren wir mit einem Bus wieder zurück zum Bahnhof. Die Sitzbänke waren so eng hintereinander angeordnet, dass wir kaum Platz für unsere langen Beine hatten. Wir brauchten pro Person fast 2 Sitzplätze, damit es einigermaßen paßte. Am Bahnhof angekommen, haben wir uns erstmal nach der halbstündigen Busfahrt, die uns irgendwie länger vorkam, die Beine vertreten.

 An einem anderen Tag machten wir uns zusammen mit Per auf nach Osaka.

Ziel war das Tenshin Dojo, welches von Fujitani Sensei geleitet wird. Das ist übrigens die Ex-Frau von Steven Seagal Sensei, der dort selbst jahrelang trainiert hatte.

Da Osaka ca. 500 km von Tokio entfernt ist, nahmen wir den Schnellzug (Shinkansen), der für diese Strecke nur ca. 2 ½ Stunden benötigte. Züge in Japan sind übrigens auf die Minute pünktlich und halten haargenau an vorgegebenen Markierungen, so dass man direkt in den richtigen Wagon einsteigen kann.

Nach einigen Umsteigaktionen innerhalb von Osaka sind wir dann am richtigen Bahnhof angelangt. Nun mussten wir eigentlich nur noch die entsprechende Straße finden. Eine Skizze sollte uns weiterhelfen, das Dojo zu finden. Wie sich herausstellte, konnte man diese allerdings mehrfach deuten. Auf jedem Fall liefen wir ein paar Stunden später immer noch mit Sack und Pack durch Osaka. Selbst ein Briefträger konnte uns nicht weiterhelfen.

Er wusste gar nicht, was Aikido eigentlich ist und die Skizze half ihm auch nicht wirklich weiter. In Japan gibt es keine Adressen, wie bei uns (Straße und Hausnummer). Das wäre ja einfach gewesen.

Später kam heraus, dass wir den falschen Ausgang vom Bahnhof gewählt haben.

Als wir dann endlich in die vermeintliche Straße gelangten, sahen wir ein Gebäude, das aussah wie ein Dojo. Wie sich herausstellte, war es allerdings so etwas wie eine Kinderkrippe.

Eine der Frauen dort war allerdings so freundlich, uns Hilfe aus einem gegenüberliegenden Haus zu holen. Es war ein Australier namens Bruce, dem wir unsere Fragen dann glücklicherweise auf englisch stellen konnten. Er kannte das Tenshin Dojo und war so nett, uns dorthin zu führen. Es war gar nicht mehr weit entfernt.

Wie man auf den Fotos erkennen kann, sieht es von außen ganz unscheinbar aus. Nur anhand des Schildes erkennt man, dass es sich um ein Aikido-Dojo handelt. Fujitani Sensei begrüßte uns und wies uns darauf hin, dass im Tenshin Dojo ein anderes Aikido gelehrt wird als das, was wir vielleicht kennen. Aber das wussten wir ja bereits. Das erste Training wurde geleitet von ihrem Schüler Satoshi Nakamichi. Danach wollten wir uns dann verabschieden, als Fujitani Sensei uns doch aufforderte, zu bleiben. Es folgte nämlich nach einer kurzen Unterbrechung ein Fortgeschrittenen-Training, welches sie selbst leitete.

Interessant war auch, dass dort die unterschiedlichsten Nationalitäten trainierten, z. B. eine Weißrussin, die mit einem Japaner verheiratet ist und ein Australier, der mit einer Österreicherin verheiratet ist dadurch ganz gut deutsch sprechen konnte.

Nach dem Training und vorherigen Umherirren durch Osaka waren wir doch ziemlich geschafft und suchten ein Hotel für die Nacht. Am nächsten Morgen erwartete uns ein reichliches Frühstücksbuffet. Als erstes stieg uns der Fischgeruch in die Nase, und das auf nüchternen Magen. Japaner frühstücken halt anders als wir. Am Buffet gab es hauptsächlich warme Speisen wie z. B. Suppen und Fisch. Weiter hinten fanden wir dann auch eine Art Weißbrot und Marmelade. Viel Auswahl gab es allerdings nicht in dem Bereich, da es halt nicht typisch japanisch ist. Als Getränk bekam man grünen Tee, dunklen Tee oder Kaffee. Dieser Kaffee ist allerdings nicht wie unser Kaffee. Erstens ist er extrem stark und zweitens  scheinbar ohne Koffein, denn er hat nicht die gleiche Wirkung. Wasser bekommt man automatisch zu jedem Essen dazugereicht. Es handelt sich dabei um Leitungswasser, welches für unsere Geschmacksnerven extrem nach Chlor schmeckt.

Ansonsten gibt es, falls man mal unterwegs Durst bekommt, an fast jeder Ecke einen Getränkeautomaten, an dem man sich u. a. kalten grünen Tee ziehen kann, welcher zwar ein wenig bitter aber nicht schlecht schmeckt. Auf jeden Fall ist er ein guter Durstlöscher, den wir täglich gern zwischendurch getrunken haben.

Was das Essen angeht, gibt es in den meisten Restaurants Menüs, die auf einer Leuchttafel abgebildet sind oder in Form von Attrappen ausliegen.

Man konnte also immer auf das zeigen, was man gerne haben wollte. Es ist mit unserem Essen natürlich nicht zu vergleichen, aber es schmeckt. Fleisch ist meist nur eine Beilage, umso mehr gibt es Nudeln, Reis und eingelegtes Gemüse. Vorher gibt es meistens eine Suppe mit Nudeln. Es ist im Großen und Ganzen ein sehr bekömmliches Essen, da es nicht schwer im Magen liegt.

Auf der Rückfahrt nach Tokio haben wir noch einen Zwischenstopp in Kyoto eingelegt, um die Tempel und Schreine zu bewundern. Ein Tag war aber eigentlich viel zu kurz um dort alles Sehenswerte zu besuchen. Wie man unschwer auf den Fotos erkennen kann, meinte es das Wetter gut mit uns. Bei strahlendem Sonnenschein war es schon richtig angenehm warm. Wir gingen den Philosophenweg entlang, an dem viele Tempelanlagen und Gärten lagen. Der ganze Weg war gesäumt mit  Kirschbäumen, die in voller Blüte standen.

Abends fuhren wir dann wieder zurück nach Tokio.

Am darauffolgenden Tag nahm Per uns mit zum Aikikai-Honbu-Dojo in Tokio, wo er  mehrmals wöchentlich vor seiner Arbeit trainierte. Auch dieses war von außen ein recht unscheinbares Gebäude. Interessant war, dass es 2 Eingänge nebeneinander zum Raum gab. Einen benutzten die Schüler und einer war nur dem Lehrer vorbehalten. Per hat uns zum Glück schon vorher darauf aufmerksam gemacht, da er selbst beim ersten Training den falschen benutzt hatte. Da dürften wohl so einige Neulinge und Besucher ins Fettnäpfchen getreten sein.

Den derzeitigen Doshu, Moriteru Ueshiba (Enkel von O-Sensei) konnten wir auch bei einer seiner Trainingseinheiten beobachten.

Nach dem Training verabschiedeten wir uns von Per, der zur Arbeit musste. Da wir irgendwie hungrig waren, gingen wir zum nahegelegenen McDonalds frühstücken. Endlich wieder ein richtiger Kaffee :-). Am Nebentisch saß ein Japaner, der uns nach einiger Zeit ansprach. Er fragte uns, was uns bewegt hat, nach Japan zu reisen. Dann erzählte er uns, dass er schon seit vielen Jahren in den USA lebt und sich momentan nur aus geschäftlichen Gründen für kurze Zeit in der alten Heimat aufhält. Er ginge am liebsten bei McDonalds frühstücken, da es dort den einzigen vernünftigen Kaffee gäbe und er sowieso das japanische Frühstück nicht besonders mag. Es war ein sehr nettes Gespräch, das von Themen wie Aikido bis hin zu Bruce Lee reichte.

Am nächsten Tag traten wir unsere Rückreise an. Wir waren ganze 24 Stunden unterwegs, gerechnet von Per’s Wohnung bis zum Düsseldorfer Flughafen. Geschlafen haben wir im Flugzeug nicht, da wir komplett bei Tageslicht zurückgeflogen sind, praktisch mit der Sonne.

Irgendwie hätten wir anschließend noch ein paar Wochen Entspannungsurlaub gebraucht, da wir ja nur unterwegs waren. Aber es war auf jeden Fall eine Reise ganz besonderer Art mit so vielen Eindrücken, die wir nicht so schnell vergessen werden.

 

 
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